Wild on a budget - 5 Spartipps

Oft hört man, Wild sei so unverhältnismäßig teuer. Das stimmt so nicht! Aber dazu mehr in einem anderen Beitrag… Heute gibt es 5 Tipps und Tricks um auch mit kleinerem Budget regelmäßig in den Genuss von Wildfleisch zu kommen!

 

 Ihr wollt euch das Ganze lieber als Video anschauen? Dann hierlang!

 

1. Jagdzeiten beachten! Preise werden durch Angebot und Nachfrage beeinflusst. Leider passen die außerhalb der Weihnachtszeit oftmals nicht ideal zusammen. Wild gejagt wird fast immer, Wild gegessen leider vorwiegend nur im Winter. Blöd für den Jäger, gut für euch Sparfüchse! Guckt euch auf www.schonzeiten.de an wann was in eurem Bundesland bejagt wird und fragt z.B. im Mai oder August nach frischem Rehfleisch. Ihr rennt offenen Türen ein und könnt dementsprechend schnell mal ein Schnäppchen schlagen!

 

 

 

2. „Unedle“ Stücke nehmen! Ein furchtbarer Begriff, denn an einem Tier gibt es eigentlich nichts Unedles. Dennoch bezeichnet man Rücken und Keule gerne als Edelteile, da diese schnell und einfach zuzubereiten sind. Doch auch der Rest des Tieres kann ganz einfach zum Festschmaus werden! Aus Schulter Hals und Co. lassen sich tolle Schmorgerichte zaubern oder ein wunderbares Hackfleisch wolfen, mit dem man klassischen Speisen wie Frikadellen, Bolognese oder gefüllte Paprika kann einfach „auswildern“ kann! So tolle Sachen wie Gulasch, Pulled Boar und Rollbraten werden alle aus „unedlen“ Teilen vom Tier gemacht – ein guter Beweis dass man hier schnell zuschlagen sollte oder?

 

 

3. Beim Jäger vorbestellen / sich vormerken lassen! Am Liebsten geht ein Jäger natürlich raus, wenn er das Tier im Vorhinein schon verkauft weiß. Es kann nämlich ganz schön schlecht für den Hausfrieden sein, wenn man alle Kühlschränke und Tiefkühltruhen so voll mit Wild packt, dass kein anderer mehr im Haushalt auch nur eine Packung Tiefkühlerbsen unterbringen kann… Aus dieser Not heraus, kann ein vorbestelltes Stück Wildbret dann auch schnell mal für einen günstigeren Preis den Besitzer wechseln. Der Jäger zieht stressfrei in den Wald und der Käufer bekommt das frischste Fleisch, das er sich wünschen kann – wie könnte es besser sein?

 

4. Ganze Teilstücke nehmen! Je weniger Arbeit der Jäger bzw. der Metzger hat, umso weniger kann oder muss er dem Käufer in Rechnung stellen. Wenn ihr also eine ganze Keule kauft, so richtig mit Knochen, allen Fleischstücken dran und kaum weiter zugeschnitten, macht es nicht nur Spaß selbst zu Hause ein bisschen zu Metzgern, sondern kommt euch auch wesentlich günstiger als wenn ihr die Steaks und Teilstücke bereits küchenfertig zurechtgeschnitten und gesäubert kauft.

 

 

Die Krönung des Ganzen wäre natürlich gleich ein ganzes Tier in der Decke oder Schwarte (also mit Fell und allem drum und dran) zu kaufen. Das ist auf jeden Fall ein Erlebnis, die Günstigste Art and Wild zu kommen und gar nicht so schwer wie man sich das anfangs vorstellt. Entsprechende Tutorials findet man im Internet z.B. auf Youtube oder man erlernt das Ganze direkt praktisch in einem coolen Seminar. Interesse? Dann schnell im Newsletter eintragen oder sich für den nächsten Workshop vormerken lassen!

 

 

Fell und Knochen sind nicht so Deins? Dann ist Tipp Nr.5 vielleicht genau das richtige für dich!

 

Kaufe zusammen mit anderen Wildfreunden ein ganzes Wildtier auf www.kauf-ein-wildtier.de und freue dich über ein gemischtes Wildpaket frisch vom Jäger! Nachhaltig, transparent von Anfang bis Ende und mit passenden Rezepten, kriegst vielleicht auch du bald wilde Post!

 

Los geht es ab dem 1.April. Also schnell in den Newsletter eintragen und Wildfee auf den sozialen Medien folgen um über alles Weitere auf dem Laufenden zu bleiben.

 

Du hast weitere Fragen oder Anregungen? Du bist vielleicht selber Jäger und interessierst dich für dieser Art des Vertriebs? Was es auch sein mag, schreib mir gerne ein Mail an info@wildfee.de

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